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Dienstag, 17. November 2009 |
 NWRI – Ein kurdischer Gefangener mit dem Namen Shirko Moa’refi (30) wurde am Donnerstag abend in eine Einzelzelle des Zentralgefängnisses von Saqqez verlegt und wartet dort auf seine Hinrichtung. Die Henker des iranischen Regimes sind für die Todesurteile in den kurdischen Provinzgefängnissen verantwortlich. Garoosi, der Justizvorsitzende der Provinz, ist nach Saqqez gefahren, um die Hinrichtung zu verfolgen. Shirko Moa’refi kommt aus der Stadt Baneh in Kurdistan und wurde im Oktober 2008 verhaftet. Er wurde vom Ministerium für Geheimdienste und Sicherheit (MOIS) in Saqqez inhaftiert. Nach einer langen Zeit der Verhöre und Folterungen wurde er wegen “Handlungen gegen die nationale Sicherheit” und “sich im Krieg mit Gott befindend” zum Tode verurteilt. Es gab keinen fairen Prozeß. Agenten des MOIS bedrohten seine Familie und hielten sie davon ab, zu demonstrieren oder seinen Fall öffentlich zu machen. |
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Freitag, 13. November 2009 |
Text der Presseerklärung der Freunde für einen Freien Iran im EU Parlament (interne Gruppe) Freunde für einen freien Iran (FoFI) Presseerklärung: Bei einem Treffen im EU Parlament am 11. November 2009 unter Vorsitz von Dr. Alejo Vidal-Quadras, dem Vizepräsidenten des EU Parlamentes, nahmen Duzende EU Parlamentarier und eine Vielzahl von Mitarbeitern im EU Parlament teil. Die Teilnehmer diskutierten die aktuelle Situation in Camp Ashraf im Irak, im dem 3.400 Mitglieder der iranischen Opposition leben und sprachen auch über die Aufstände gegen das iranische Regime im Iran. |
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Freitag, 13. November 2009 |
Quelle: Amensty International Amnesty Internationale äußerte heute (12. November) seine Besorgnis über Berichte, dass der Chef der Kriminalabteilung der iranischen Polizei zu größerer Anwendung von Amputationen von Händen aufgerufen hatte, um die Verbrechensrechte bei Diebstählen zu verringern. Nach Berichten der iranischen Nachrichtenagentur für Arbeiter vom 8. November, behauptete Polizeichef Asghar Jafari, dass eine solche Bestrafung, sollte sie durchgeführt werden, die Diebstahlrate um 90% reduzieren würde. Es gab keine Beweise, die seine Behauptung unterstützten. |
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Freitag, 13. November 2009 |
 NWRI – Das iranische Regime hat den Druck auf weibliche Gefangen im Iran erhöht. Alle Besuche und Telefonate im Zellentrakt des Frauengefängnisses von Teherans berüchtigtem Evin Gefängnis wurden untersagt. Die Gefängnisleitung setzte weitere Einschränkungen ein, in dem sie die Frauen zwangen, das Gebäude bei kaltem Wetter von 6:00 Uhr morgens bis zum Sonnenuntergang zu verlassen. Shabnam Madadzadeh, Mahsa Naderi, Atefeh Nabavi, Fatemeh Ziaie Azad und Nazila Dashti sind unter den Gefangenen im Evin Gefängnis. |
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Freitag, 13. November 2009 |
 NWRI – In einem der denkwürdigsten Ereignisse in der Geschichte des iranischen Fußball, boykottierten die Iraner das Match zwischen dem Iran und Island, welches am Dienstag im Teheraner Azadi Stadion abgehalten wurde. Trotz der Tatsache, dass das iranische Regime hart daran arbeitete, die Menschen in das Stadion zu bewegen, kam am Dienstag abend nicht eine Gruppe von einhundert Regimeagenten, um die leeren Stadionsitze zu besetzen. |
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Freitag, 13. November 2009 |
 NWRI – Die Behörden des iranischen Regimes händigten den Leichnam von Ali Hassanpour 105 Tage nach seiner Ermordung per Kopfschuß durch Mitglieder der Bassij während der Anti-Regierungsproteste am 15. Juni am Teheraner Azadi Platz aus. Bei einem Interview mit Voice von Amerika TV auf persicher Sprache, sagte die Frau von Hassanpour, Frau Ladan Mostafai, am Sonntag, dass sie obwohl sie auf einem Foto sah, dass ihr Ehemann erschossen wurde, die Behörden sagten, dass sie keine Nachricht von ihm hätten. |
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